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Viele Menschen haben Angst

vor KI (künstlicher Intelligenz).

Andere Menschen sehen durch KI

eine bessere Zukunft für uns.

Für beide Gefühle gibt es gute Gründe.

Aber: „Was ist KI?

Das ist nicht so einfach zu erklären.

In unserem Artikel „Vorteile und Chancen von KI

haben wir über das Positive (Gute)

und die vielen Möglichkeiten von KI geschrieben.

Aber: KI hat auch eine negative (schlechte) Seite.

Hier in diesem Artikel informieren wir Sie über die Nachteile (was nicht gut ist) von KI.

Informationen zu den Risiken (Gefahren) von KI können Sie in 14 Tagen lesen.

 

 

Nachteile von KI

KI-Software hat viele Nachteile:

-  Es ist sehr teuer, eine KI-Software zu machen.

-  Keiner weiß genau, wie eine KI-Software arbeitet.

-  KI-Software braucht viel Energie für ihre Arbeit.

   Mit KI-Software zu arbeiten ist deshalb teuer.

-  Die Ergebnisse von KI-Software können Probleme machen.

-  KI-Software kann noch weitere (mehr) Probleme machen.

 

KI-Software zu machen, ist teuer.

KI-Software wird nicht so wie herkömmliche (wie man es bis jetzt gemacht hat) Software

(Computer-Programme) programmiert (geschrieben).

KI-Software „lernt“ selber:

-  Aus vielen Daten (Informationen), die die KI bekommt.

-  Mit Regeln, die die KI bekommt.

Das Lernen von einer KI-Software heißt auch „Training“.

Das Training von einer KI-Software:

-  Braucht sehr viele Daten (Informationen).

-  Braucht eine gute Auswahl (Aussuchen) und eine sehr sorgfältige (genau passende)

   Vorbereitung von Daten für das Training.

-  Braucht gute und sorgfältige Tests von den Ergebnisse von der KI-Software nach jedem

   Schritt vom Training.

Für das alles braucht man:

-  Experten (Personen, die viel über eine Sache wissen) für Daten

   und Experten für das Training von KI-Software.

-  Sehr große Computer.

-  Sehr viel Strom.

   Denn die Computer brauchen sehr viel Strom für ihre Arbeit.

Das alles kostet sehr viel Geld.

Einige KI-Software können wir noch kostenlos benutzen.

Damit wollen die Hersteller (Firmen, die etwas machen), dass sich die Menschen an das

Benutzen von ihrer KI-Software gewöhnen.

Später müssen die Nutzer für das Benutzen von dieser KI-Software wahrscheinlich bezahlen.

Und: Das Kaufen von KI-Software wird teuer sein.

Sonst können die Hersteller von KI-Software das ausgegebene Geld nicht wieder einnehmen.

 

Keiner weiß genau, wie eine KI-Software arbeitet.

Ein großer Nachteil von KI ist:

Wir wissen nicht, wie genau KI-Software arbeitet.

Auch die Experten wissen das nicht.

Das liegt daran, dass die KI-Software mit Regeln selbstständig (selber) aus Daten lernt.

Aber: Was und wie die KI-Software genau lernt, können wir nicht heraus finden.

Bei herkömmlich programmierter Software wissen wir für jeden Arbeits-Schritt genau,

was die Software macht.

Das ist ein großer Vorteil.

Denn Experten können genau festlegen (bestimmen), was herkömmliche Software arbeiten soll.

Und: Experten können Fehler in herkömmlicher Software finden und verbessern.

Mehr Informationen zu herkömmlich programmierter Software und zum Training von KI

finden Sie in unserem Artikel „Was sind „herkömmliche Software“, „Algorithmen“ und „KI“ ?

 

Mit KI-Software zu arbeiten, ist teuer.

Wir müssen für das Kaufen und auch für das Benutzen von KI-Software bezahlen.

Mit Geld oder mit vielen Informationen über uns

Aber: Das ist nicht das Einzige (nur 1 Sache), die teuer ist.

Auch fertig trainierte KI-Software braucht zum Arbeiten:

-  Große und leistungsfähige (was viel arbeiten kann) Computer.

-  Sehr viel Energie für die Arbeit.

-  Sehr viel Energie für das Kühlen von den Computern.

   Denn bei der Arbeit von den Computern entsteht (gibt es neu) sehr viel Wärme.

Das alles kostet sehr viel Geld.

Wie viel Geld die Firmen von generativer (macht etwas Neues) KI-Software dafür ausgeben,

sagt keine Firma.

Aber: Experten denken, dass die Firmen mit generativer KI-Software große Verluste (mehr Geld ausgeben als bekommen)

machen.

 

Die Ergebnisse von KI-Software können Probleme machen.

-  Die Ergebnisse von der Arbeit von KI-Software sind nicht zuverlässig (nicht mit Sicherheit) richtig.

   Das heißt:

   Die Ergebnisse können teilweise oder auch ganz falsch sein.

   Wenn eine generative KI-Software Texte mit Fehlern macht, hat das einen besonderen Namen.

   Man sagt dann: Die KI „halluziniert“.

   Dann sind die Ergebnisse falsch, sehen aber so gut wie richtige Ergebnisse aus.

-  Die Ergebnisse von der Arbeit von einer KI-Software können bei gleichen Aufgaben

   oder Fragen anders sein.

Warum ist das so?

Das liegt daran, wie KI-Software gemacht wird.

Beim Training von der KI-Software kann es Probleme geben.

Was kann am meisten Probleme machen?

-  Die Daten für das Training müssen genau zur späteren Aufgabe passen.

   Und: Für das Training braucht man sehr viele passende Daten.

   Experten müssen die Daten für das Training gut auswählen und vorbereiten.

-  Die Regeln für das Training müssen genau zur späteren Aufgabe passen.

   Experten müssen passende Regeln auswählen.

-  Die Ergebnisse müssen beim Training immer wieder getestet werden.

   Nach den Test-Ergebnissen können oder müssen dann die Regeln für das weitere

   (was danach kommt) Training verändert werden.

   Oder: Die Experten sehen, dass die KI-Software keine guten Ergebnisse bringt.

   Dann kann man diese KI-Software nicht gebrauchen.

-  Generative KI-Software für Texte sucht oft nicht im Internet nach Ergebnissen.

   Meistens arbeitet die generative KI-Software für Texte anders:

   Diese KI-Software setzt Wörter hintereinander, die oft hintereinander geschrieben werden.

   Welche Wörter das sind, hat die generative KI-Software für Texte im Training „gelernt“.

   Wenn die generative KI-Software für Texte nicht im Internet nach Ergebnissen sucht:

   Dann kann diese KI-Software auch nicht zeigen, wo genau sie die Informationen gefunden hat.

   Deshalb sind Angaben zu Quellen (wo man bestimmte Informationen gefunden hat

   oder finden kann) von generativer KI-Software oft nicht richtig.

   Und: Aktuelle (neue) Informationen „kennt“ die generative KI-Software für Texte noch nicht.

   Denn: Diese aktuellen Informationen waren noch nicht in den Daten, mit denen diese

   KI-Software trainiert wurde.

 

KI-Software hat auch noch andere Nachteile.

-  Über generative KI-Software können Betrüger (eine Person, die Geld bekommen will

   durch Straftaten) bösartige (schlechte und gefährliche) Apps (Programme für bestimmte

    Arbeiten) auf die Computer oder auf die Smartphones von Nutzern von dieser generativen

    KI-Software bringen.

   Und: Die Betrüger können mit solchen bösartigen Apps zum Beispiel:

     ~  Wichtige Informationen über die Nutzer bekommen.

         Zum Beispiel auch Informationen über Bank-Konten.

         Oder auch Informationen für die Anmeldung bei Konten auf Internetseiten

         und bei Konten von Sozialen Medien.

    ~  Alles auf den Computern oder den Smartphones von den Nutzern verschlüsseln

        (nicht mehr zu lesen).

        Und: Dann Geld für das Freigeben von den Daten auf den Computern oder auf

        den Smartphones zu erpressen (Druck machen, etwas zu bezahlen).

-  Für Musiker, Autoren (Personen, die Bücher oder Texte schreiben) und Künstler ist

   es oft schwer, für ihre Musik, Texte, Bücher, Bilder, Fotos und Videos Geld zu gekommen.

   Denn: Eine kleine Veränderung durch KI-Software könnte schon der Grund dafür sein,

   dass die Musiker, die Autoren und die Künstler kein Geld mehr dafür fordern (etwas haben wollen)

   können.

-  KI-Software-Firmen haben für das Training von KI-Software als Daten viel Musik,

   viele Bücher, viele Texte, viele Bilder, viele Fotos und viele Videos benutzt.

   Dafür haben die Firmen aber den Musikern, den Autoren und den Künstlern nichts bezahlt.

   Und: Die Firmen haben die Musiker, die Autoren und die Künstler nicht gefragt,

   ob die Firmen die Musik, die Texte, die Bücher, die Bilder, die Fotos und die Videos

   für das Training benutzen dürfen.

-  Wem gehören die Musik, die Bücher, die Texte, die Bilder, die Fotos und die Videos,

   die eine KI-Software gemacht hat:

     ~  Der Firma, die die KI-Software gemacht hat?

     ~  Oder der Person, die der KI-Software den Auftrag für die Arbeit gegeben hat?

-  Es ist sehr schwer zu erkennen:

     ~ Ob Musik, Texte, Bücher, Bilder, Fotos oder Videos von KI-Software gemacht sind

        oder von Menschen.

     ~  Ob Bilder, Fotos oder Videos echt sind.

   Das heißt auch:

   Wir können oft nicht erkennen, ob ein Foto oder Video echt ist.

   Oder ob es falsch ist.

   Auch die Stimme von Personen kann KI-Software nachsprechen (so sprechen wie eine

   bestimmte Person).

   Das heißt:

   Eine Person kann dann in einem Video Sachen sagen, die diese Person nie gesagt hat.

   So kann man falsche Nachrichten-Texte, Bilder, Fotos oder Videos mit KI-Software machen.

   Solche falschen Nachrichten-Texte, Bilder, Fotos oder Videos nennen wir „Fake“

   oder „Deep-Fake“.

-  Bestimmte KI-Software kann Gesichter auf Bildern und in Videos erkennen.

   Das heißt:

   Ihr Name kann bald unter allen Bildern stehen, auf denen Sie zu sehen sind.

   Oder: In allen Videos, in denen Sie zu sehen sind.

   Das geht auch schon in „Echt-Zeit“.

   „Echt-Zeit“ heißt: Fast zur gleichen Zeit.

    Das heißt:

    KI-Software könnte einer fremden Person sofort Ihren Namen zeigen, wenn diese Person

    Sie auf der Straße, beim Einkaufen oder im Restaurant fotografiert.

    Vielleicht kann die KI-Software auch noch Ihre Adresse, Ihre Telefon-Nummer und Ihre

    Konto-Nummer zeigen.

 

Welche Risiken (Gefahren) KI-Software für uns hat, finden Sie in unserem nächsten Artikel.