Aktuelles

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und ob Sie aktiv werden müssen.

 

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Cybermobbing – Das können Sie tun!

Keiner möchte ein Opfer von Cybermobbing werden.

Doch viele Menschen werden es.

Einen sicheren Schutz vor Cybermobbing gibt es nicht.

Aber:

-  Sie können viel tun, um sich möglichst gut (so gut es geht) vor Cybermobbing zu schützen.

-  Sie können viel tun, wenn Sie oder Ihre Kinder Opfer von Cybermobbing sind.

Das ist wichtig:

-  Werden Sie als Opfer aktiv.

-  Holen Sie sich als Opfer Hilfe.

 

Gut informiert sind Sie besser geschützt. Lesen Sie weiter.

 

Weiterlesen: Cybermobbing – Das können Sie tun!

Cybermobbing – Was ist das?

Mobbing ist das psychische (seelische) quälen (Schmerzen machen) von Personen.

Cybermobbing ist das Mobbing:

- Über das Internet, zum Beispiel in Chats, über Messenger, über Plattformen (spezielle Internetseiten zum Kommunizieren/Schreiben).

- Und über das Handy oder Smartphone, zum Beispiel durch Anrufe und Schicken von Nachrichten und von Bildern.

 

Lesen Sie mehr über Mobbing.

 

Weiterlesen: Cybermobbing – Was ist das?

Die TikTok-App Teil 2: So werden Ihre Kinder sicherer bei TikTok

Sprechen Sie mit Ihren Kindern über die Gefahren der TikTok-App.

Dann können Ihre Kinder diese App sicherer benutzen.

Kinder möchten sich nicht gerne von Erwachsenen eine App erklären lassen.

Aber: Erst ab 18 Jahren darf man diese App benutzen oder Sie als Eltern müssen zustimmen.

Das müssen Ihre Kinder verstehen.

Deshalb müssen Ihre Kinder Ihnen zuhören und die App so benutzen, wie Sie es mit Ihnen besprechen.

 

Weiterlesen: Die TikTok-App Teil 2: So werden Ihre Kinder sicherer bei TikTok

Die TikTok-App Teil 1: beliebt bei Kids, aber nicht ungefährlich

Kids (Kinder und Jugendliche) lieben die App TikTok.

 

Das machen die Kids mit der TikTok-App:

- Zu Musik von der App nehmen die Kids kurze Filme von sich auf.

  Diese kurzen Filme heißen TikToks.

- In den TikToks singen, tanzen oder turnen die Kids.

  Sie machen witzige TikToks oder TikToks mit ihren Tieren.

- Nach dem Aufnehmen können die Kids ihre TikToks bearbeiten.

- Die fertigen TikToks werden dann hochgeladen (gespeichert und für andere Nutzer sichtbar).

- Über Hashtags (#) können die Kids ihre TikToks bestimmten Suchwörtern zuordnen (sortieren).

- Anderen Nutzern können TikToks über die Hashtags leichter finden.

- In der TikTok-App können andere Nutzer TikToks

   ~ liken (mit einem Herz zeigen, dass man es gut findet),

   ~ und kommentieren (etwas dazu schreiben).

 

Das Benutzen von der TikTok-App ist auch gefährlich.

Weiterlesen: Die TikTok-App Teil 1: beliebt bei Kids, aber nicht ungefährlich