Smart – Teil 2: Smarte Geräte in unserem Alltag

 

Viele von uns haben ein Smartphone und andere smarte Geräte.

Wie ein Gerät „smart“ wird, haben wir im Artikel „Smart, was ist das?“ erklärt.

Firmen stellen (machen) immer mehr smarte Geräte her:

Zum Beispiel Waschmaschinen, Kühlschränke und Kaffeemaschinen.

Auch für die Gesundheit gibt es mehr und mehr smarte Geräte.

Wir geben Ihnen einen Überblick (Zusammenstellung / Liste)

über smarte Geräte und andere smarte Dinge (Sachen).

 

 

Überblick

Smartphone:

Ein Smartphone ist ein Computer, mit man auch telefonieren kann.

Ein Smartphone hat noch viele andere Funktionen (kann viel mehr).

Wir können zum Beispiel mit einem Smartphone Spiele spielen, Internetseiten ansehen,

mit anderen Menschen kommunizieren (Nachrichten schicken und empfangen), uns den Weg zeigen lassen,

bezahlen, Bilder machen und Filme ansehen.

Für die verschiedenen Funktionen braucht das Smartphone verschiedene Apps (kleine Computerprogramme).

Mehr Informationen zum sicheren Nutzen von Ihrem Smartphone finden Sie in unserem Artikel

Sicher von Anfang an – ein neues Gerät einrichten

Bald schreiben wir noch einen Artikel zu dem Thema:

„Wie kann ich alle meine Daten von einem alten Smartphone löschen, damit ich es in verkaufen, verschenken

oder in eine Sammlung geben kann“.

 

Smart-Watch:

Eine Smart-Watch ist ein Computer, der Ihnen auch die Uhrzeit anzeigt.

Mit einer Smart-Watch können Sie zum Beispiel auch telefonieren, Nachrichten empfangen und schicken,

Blutdruck und Herzschlag messen, Stürze (wenn jemand auf den Boden fällt) feststellen (erkennen),

Notrufe senden (Polizei, Notarzt oder Feuerwehr anrufen) und sich den Weg zeigen lassen.

Für die verschiedenen Funktionen braucht der Computer in der Smart-Watch verschiedene Apps.

Bei einer Smart-Watch-können Sie zusätzliche (mehr) Apps installieren (einrichten),

als am Anfang auf der Smart-Watch sind.

Viele Smart-Watches brauchen für bestimmte Funktionen ein Smartphone, mit dem sie zusammenarbeiten.

Mehr Informationen zu Smart -Watches haben wir für Sie in zwei Artikel zusammengestellt (aufgeschrieben):

Smart-Watches und Fitness-Tracker

Smart-Watches und Fitness-Tracker - Risiken und Tipps

 

Fitness-Tracker:

Fitness-Tracker sind kleine Geräte, die man am Körper oder an der Kleidung trägt.

Viele Fitness-Tracker sehen so aus wie eine Armbanduhr oder ein Armband.

Fitness-Tracker registrieren (aufschreiben) zum Beispiel Bewegungen, Strecken (Wege), Kalorien-Verbrauch

(wie viel Energie der Körper verbraucht), Herzschlag und Blutdruck.

Die registrierten Daten (Informationen) gibt der Fitness-Tracker an ein Smartphone oder an größere Computer

zur Verarbeitung (Auswertung) weiter.

Mehr Informationen zu Fitness-Trackern können Sie in den Artikeln zu Smart-Watches und Fitness-Trackern lesen.

Die Links stehen im oben Absatz über die Smart-Watches.

 

Smart-Toys:

Smart-Toys ist smartes Spielzeug.

Smartes Spielzeug kann zum Beispiel auf Sprache, auf Bewegungen oder auf eine Lageveränderung

(wird anders gehalten oder gelegt) reagieren (antworten).

Kinder können mit smartem Spielzeug fast so wie mit lebenden Menschen oder Tieren spielen.

Smartes Spielzeug registriert Daten und gibt diese Daten an große Computer weiter.

Die großen Computer verarbeiten die Daten und berechnen Informationen für eine Reaktion (Antwort).

Diese Informationen werden zum smarten Spielzeug geleitet, das dann reagiert.

Mehr Informationen über das Benutzen von smartem Spielzeug finden Sie in unserem Artikel „Smartes Spielzeug“.

 

Smart-TV:

Ein Smart-TV ist ein Computer, mit dem Sie auch fernsehen können.

Ein Smart-TV hat eine Verbindung zum Internet.

Sie können mit einem Smart-TV zum Beispiel Internetseiten ansehen, chatten, einkaufen und spielen.

Mehr Informationen zum sicheren Benutzen von Smart-TVs finden Sie in unserem Artikel „Sicher und privat mit Ihrem Smart-TV“.

 

Smart-Speaker:

Zu Smart-Speakern sagt man oft auch „digitale Sprachassistenten“.

Beispiele für Smart-Speaker sind zum Beispiel Amazon Alexa, Siri und Google Assistant.

Smart-Speaker sind Lautsprecher mit einem Mikrofon und einer Internetverbindung.

Sie reagieren auf Sprache.

Smart-Speaker können zum Beispiel Musik abspielen, Fragen beantworten,

Informieren im Internet suchen, andere Geräte oder das Smart-Home (intelligentes Zuhause) steuern (bedienen)

und als Babyphone (zum Hören von einem Baby) arbeiten.

Ein Smart-Speaker registriert die Fragen und Befehle (was man tun soll) als Daten.

Diese Daten werden an große Computer geleitet und dort verarbeitet.

Der Smart-Speaker bekommt eine Nachricht für die Antwort oder Reaktion vom großen Computer.

Der Smart-Speaker beantwortet dann die Frage, gibt die Informationen, spielt die gewünschte Musik

oder steuert das Smart-Home wie gewünscht.

Mehr Informationen zu Smart-Speakern werden wir für Sie in einem besonderen Artikel zusammenstellen.

 

Smarte Haushaltsgeräte:

Smarte Haushaltsgeräte kann man über das Internet mit größeren Computern oder über WLAN (Funk)

innerhalb (in) vom Haus mit anderen Geräten verbinden.

Über das Internet oder über das WLAN kann man die smarten Haushaltsgeräte steuern.

Smarte Haushaltsgeräte sind oft ein Teil vom Smart-Home.

Es gibt zum Beispiel smarte Waschmaschinen, smarte Backöfen, smarte Kühlschränke und smarte Kaffeemaschinen.

Mehr Informationen zu smarten Haushaltsgeräten werden wir für Sie in einem besonderen Artikel zusammenstellen.

 

Smart-Home:

Smart-Home nennt man auch „intelligentes Zuhause“.

Beim Smart-Home sind viele Geräte im Haus über das Internet oder WLAN miteinander und mit anderen Computern

vernetzt (verbunden).

Vernetzt sind oft

-  smarte Haushaltsgeräte,

-  Unterhaltungs-Elektronik: zum Beispiel Musikanlagen, Smart-TV und Streaming-Dienste

   (Musik und Filme direkt aus dem Internet),

-  die Heizung und die Lampen,

-  Sicherheitstechnik (zum Beispiel Kameras und Mikrofone) und die Haustür.

Das Smart-Home kann man meistens über ein Tablet oder ein Smartphone steuern.

Mehr Informationen zum Smart-Home werden wir für Sie in einem besonderen Artikel zusammenstellen.

 

Smarte Stromzähler:

Smarte Stromzähler nennt man auch „intelligente Stromzähler“.

Solche smarten Stromzähler haben die Netzbetreiber (Firmen, denen die Stromleitungen gehören) schon

in vielen Häusern und Wohnungen eingebaut.

Smarte Stromzähler registrieren, wie viel Strom wann verbraucht wird.

Diese Daten werden an den Netzbetreiber weitergeleitet (geschickt).

Mit einem smarten Stromzähler kann der Kunde auch sehen, wie viel Strom er zu (an) welcher Uhrzeit

und an welchem Datum verbraucht hat.

Manchmal kann der Kunde auch schon billigere Stromtarife (Strompreise) für bestimmte Zeiten bekommen.

 

Internet of things:

Das „Internet of things“ heißt auf Deutsch „Internet der Dinge“.

Damit meint man die Vernetzung von Geräten, Sensoren (kleine Teile zum Aufnehmen von Informationen)

und Computern miteinander.

Solche Vernetzungen gibt es zum Beispiel im Smart-Home, in der Industrie (in Firmen) und in Smart-Citys

(intelligenten Städten).

Für solche Vernetzungen gibt es schon sehr, sehr kleine Sensoren oder Mini-Computer,

die der Mensch am Körper trägt.

Diese Sensoren oder Mini-Computer heißen „Wearables“.

Zu den Wearables gehören auch die Smart-Watches, die Fitness-Tracker und die Datenbrille

(eine Computer-Brille,die Bilder zeigt).

Mini-Computer können sogar (auch) in die Kleidung eingebaut werden, zum Beispiel in T-Shirts, Jacken

oder Schuhsohlen.

Es gibt Mini-Computer mit GPS (um zu wissen, wo das Gerät ist) auch in Halsbändern von Hunden.

Für die Gesundheit gibt es auch solche Mini-Computer, zum Beispiel in Hörgeräten (zum besseren Hören),

in Herzschrittmachern (zur Steuerung vom Herzschlag) oder zur Messung vom Blutzuckerspiegel

(zur Kontrolle bei der Zuckerkrankheit).

 

Smart-City:

Smart-City heißt auf Deutsch „intelligente Stadt“.

Mit Smart-City meint man meistens eine Stadt:

-  Die Energie sparend ist.

-  Die umweltfreundlich ist.

-  Die sozialer ist.

-  Die moderner ist.

-  Die effizienter (schneller und besser) arbeitet.

-  Die dafür die Vernetzung von Technik, elektronischen Geräten und Computern benutzt.

   Zum Beispiel:

   Um den Verkehr besser nach der Zahl der Autos, Radfahrer und Fußgänger zu steuern.

   Um viele Verwaltungsvorgänge (zum Beispiel das Ausstellen von einem Pass) digital auszuführen

   (elektronisch zu machen).

   Um durch genau angepasste Beleuchtung Strom zu sparen.

 

Unsere Welt wird immer smarter.

Wir erklären Ihnen in den nächsten Artikeln:

-  Was smarte Geräte können.

-  Welche Risiken (Gefahren) es beim Benutzen von smarten Geräten gibt.

-  Wie Sie smarte Geräte möglichst sicher und privat benutzen können.